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Ziele
Der allgemeinbildende Unterricht vermittelt Kompetenzen zur Orientierung im persönlichen Lebenskontext und in der Gesellschaft sowie zur Bewältigung von privaten und beruflichen Herausforderungen.
Er bezweckt:
– die Entwicklung der Persönlichkeit;
– die Integration des schwerhörigen/gehörlosen Menschen in die Gesellschaft;
– die Förderung von Fähigkeiten zum Erlernen und Ausüben eines Berufs;
– die Förderung von rechtlichen, wirtschaftlichen, ökologischen, sozialen und kulturellen Kenntnissen und Fähigkeiten, welche die Lernenden dazu befähigen, zu einer nachhaltigen Entwicklung beizutragen;
– die Verwirklichung der Chancengleichheit für Lernende beider Geschlechter, für Lernende mit unterschiedlichen Bildungsbiografien oder unterschiedlichen kulturellen Erfahrungen.
(Quelle: Verordnung des BBT über Mindestvorschriften für die Allgemeinbildung in der beruflichen Grundbildung, Art. 2)
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Unterricht
Pro Woche werden 3 Lektionen allgemeinbildender Unterricht erteilt.
Der Schulstoff wird in 2 Bereiche aufgeteilt, welche jeweils pro Semester benotet werden:
– Gesellschaft
– Sprache und Kommunikation
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Lehrplan
Der allgemeinbildende Unterricht erfolgt nach den Lehrplänen:
Für Klassen mit Beginn ab 2009:
– Lehrplan 2009 für 2-jährige berufliche Grundbildungen
– Lehrplan 2009 für 3-jährige berufliche Grundbildungen
– Lehrplan 2009 für 4-jährige berufliche Grundbildungen
PDF-Download: Vorwort zum Schullehrplan Allgemeinbildung
PDF-Download: Lehrplan Allgemeinbildung für 3-jährige Lehren
PDF-Download: Lehrplan Allgemeinbildung für 4-jährige Lehren
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Qualifikationsverfahren
Das Qualifikationsverfahren richtet sich nach den Bestimmungen
– des Bundes (Verordnung des BBT über Mindestvorschriften für die Allgemeinbildung in der beruflichen Grundbildung und
Rahmenlehrplan für den allgemeinbildenden Unterricht)
– und des Kantons Zürich (Prüfungsreglement Allgemeinbildung)
Die Umsetzung der Vertiefungsarbeit konkretisiert sich in der
– Wegleitung <Vertiefungsarbeit> für Lernende der 2-jährigen beruflichen Grundbildung
– Wegleitung <Vertiefungsarbeit> für Lernende der 3- und 4-jährigen beruflichen Grundbildung
PDF-Download: Qualifikationsverfahren AB
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Gesundheitsförderung – Beitritt der BSFH zum Schweizerischen Netzwerk Gesundheitsfördernder Schule
Fragen der Gesundheitsförderung gewinnen für junge Menschen in der modernen Wohlstands- und Leistungsgesellschaft zunehmend an Bedeutung, so auch an der Berufsschule für Hörgeschädigte. Am 27. Mai 2008 trat die Berufsschule für Hörgeschädigte dem Schweizerischen Netzwerk Gesundheitsfördernder Schulen bei.
Was ist eine Gesundheitsfördernde Schule?
Das Schweizerische Netzwerk Gesundheitsfördernder Schulen ist als Teil des Europäischen Netzwerks Gesundheitsfördernder Schulen (ENHPS) ein Programm der WHO und der EU.
Gesundheitsförderung orientiert sich dabei an einem ganzheitlichen Gesundheitsbegriff und umfasst: <Partizipation, Befähigung zum selbst bestimmten Handeln, Ressourcenorientiertheit, Langfristigkeit und Chancengleichheit bezüglich Geschlecht, sozialer, ethnischer und religiöser Herkunft.>
(Quelle: Leitfaden, 2007, Das Netzwerk Gesundheitsfördernder Schulen, Luzern).
Neben konkreten Projekten zur Gesundheitsförderung im Unterricht (Ernährung, Suchtprävention, Stress, etc.) werden auch Strukturen und Prozesse der Schulorganisation, Kommunikations-/ Kooperationsstrukturen im Klassenzimmer, Gesundheit der Lehrpersonen, Schularealgestaltung etc. zu Ansatzpunkten der Gesundheitsförderung, mit dem Ziel der Verbesserung der Bildungs- und Schulqualität und der Förderung der Gesundheit und der Leistungsfähigkeit aller an der Schule Beteiligten.
Neben dem definierten Auftrag für die Gesundheitsförderung profitieren Netzwerkschulen von Dienstleistungen des Netzwerks, wie Beratung und Unterstützung, Tagungen sowie finanziellen Beiträgen an Projekte.
Gesundheitsförderung konkret
Verbindliche Ziele zur Gesundheitsförderung an der Berufsschule für Hörgeschädigte:
PDF-Download: Vereinbarung Netzwerk Gesundheitsförderung
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Sportkonzept
Flexibilität, die volle Nutzung vorhandener Kapazitäten und ein mehrstufiges Angebot von Sportaktivitäten kennzeichnen das Schulsportkonzept der BSFH.
Jährliche regelmässig durchgeführte Anlässe wie ein obligatorischer Wintersporttag und drei Sporthalbtage, in denen in Zusammenarbeit mit dem Gehörlosensportverband die verschiedensten Sportarten angeboten werden, bilden die Eckpfeiler des Sportunterrichts.
Ergänzend dazu werden während des Allgemeinbildenden Unterrichts, sowie auch während der Berufskunde regelmässig sportliche Aktivitäten im hausinternen Fitnessraum oder ausserhalb des Hauses durchgeführt.
Das vorliegende Sportkonzept erlaubt es den Lernenden der BSFH sich, trotz der besonderen Situation an der Schule, regelmässig zu bewegen und Freude am Sport zu entwickeln.
PDF-Download: Sportkonzept
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PDF-Download: Allgemeinbildung