BMS Exkursion nach Bergamo
09.07.–11.07.2009
 

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Nach der Reise über den Julier öffnete sich die schönste Gebirgslandschaft Graubündens mit ihrem einzigartigen Seenhochtal. In Maloja betrachteten wir die Natur- und Kulturlandschaft im Spannungsfeld der Raumnutzung und konnten einen aufschlussreichen Einblick in den komplizierten Bau der Alpen erfahren. Durch rückschreitende Erosion der Mera entstand diese Steilstufe. Das Bergell liegt an der Septimer- und Julierroute, dem wohl ältesten und bis ins 19. Jh. wichtigsten Übergang über die Zentralalpen.

Die Stadt Bergamo überrascht durch ihre Vielseitigkeit. Jedem Bewohner der Unterstadt garantierte eine Bauordnung den ungestörten Blick auf Bergamo Alta. Eine fünf Kilometer lange Stadtmauer schützte ein eigenes kunsthistorisches Erbe. Vom alten Kastell öffnet sich bei gutem Wetter der Blick in die Weite der fruchtbaren und wirtschaftlich bedeutsamen Poebene.

In der Basilika St.Ambrogio in Mailand begegneten wir der Zeit der römischen Herrschaft.

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