Allgemeinbildung


Ziele

Der allgemeinbildende Unterricht vermittelt Kompetenzen zur Orientierung im persönlichen Lebenskontext und in der Gesellschaft sowie zur Bewältigung von privaten und beruflichen Herausforderungen.


Er bezweckt unter anderem:
– die Förderung von rechtlichen, wirtschaftlichen, ökologischen, sozialen und kulturellen Kenntnissen und Fähigkeiten, welche die Lernenden dazu befähigen, zu einer nachhaltigen Entwicklung beizutragen
– die Entwicklung der Persönlichkeit
– die Integration des schwerhörigen/gehörlosen Menschen in die Gesellschaft und in den Arbeitsmarkt


Unterricht

Pro Woche werden 3 Lektionen allgemeinbildender Unterricht erteilt.


Der Schulstoff wird in 2 Bereiche aufgeteilt, welche jeweils pro Semester benotet werden:
– Gesellschaft
– Sprache und Kommunikation


Lehrplan

Der allgemeinbildende Unterricht erfolgt nach den Lehrplänen.


Für Klassen mit Beginn ab 2014:
– Lehrplan 2014 für die 2-jährige berufliche Grundbildungen
– Lehrplan 2014 für die 3-jährige berufliche Grundbildungen
– Lehrplan 2014 für die 4-jährige berufliche Grundbildungen

– PDF: Leitfaden für das Verfassen der Vertiefungsarbeit (VA)
– PDF: Lehrplan Allgemeinbildung für die 2-jährige berufliche Grundbildung
– PDF: Lehrplan Allgemeinbildung für die 3-jährige berufliche Grundbildung
– PDF: Lehrplan Allgemeinbildung für die 4-jährige berufliche Grundbildung


Qualifikationsverfahren

Das Qualifikationsverfahren richtet sich nach den Bestimmungen
– des Bundes (Verordnung des SBFI über Mindestvorschriften für die Allgemeinbildung in der beruflichen Grundbildung und Rahmenlehrplan für den allgemeinbildenden Unterricht)
– und des Kantons Zürich (Prüfungsreglement Allgemeinbildung)

Die Umsetzung der Vertiefungsarbeit konkretisiert sich in der
– Wegleitung für Lernende der 2-jährigen beruflichen Grundbildung
– Wegleitung für Lernende der 3- und 4-jährigen beruflichen Grundbildung

– PDF: Qualifikationsverfahren AB


Gesundheitsförderung – Beitritt der BSFH zum Schweizerischen Netzwerk Gesundheitsfördernder Schule

Fragen der Gesundheitsförderung gewinnen für junge Menschen in der modernen Wohlstands- und Leistungsgesellschaft zunehmend an Bedeutung, so auch an der BSFH Berufsfachschule. Am 27. Mai 2008 trat die BSFH dem Schweizerischen Netzwerk Gesundheitsfördernder Schulen bei.

Was ist eine Gesundheitsfördernde Schule?
Das Schweizerische Netzwerk Gesundheitsfördernder Schulen ist als Teil des Europäischen Netzwerks Gesundheitsfördernder Schulen (ENHPS) ein Programm der WHO und der EU. Gesundheitsförderung orientiert sich dabei an einem ganzheitlichen Gesundheitsbegriff und umfasst neben konkreten Projekten zur Gesundheitsförderung im Unterricht (Ernährung, Suchtprävention, Stress, etc.) auch Strukturen und Prozesse der Schulorganisation, Kommunikations-/ Kooperationsstrukturen im Klassenzimmer, Gesundheit der Lehrpersonen, Schularealgestaltung etc. Ziel: Verbesserung der Bildungs- und Schulqualität und Förderung der Gesundheit und der Leistungsfähigkeit aller an der Schule Beteiligten. (Quelle: Leitfaden, 2007, Das Netzwerk Gesundheitsfördernder Schulen, Luzern).

Neben dem definierten Auftrag für die Gesundheitsförderung profitieren Netzwerkschulen von Dienstleistungen des Netzwerks, wie Beratung und Unterstützung, Tagungen sowie finanziellen Beiträgen an Projekte.

– PDF: Vereinbarung Netzwerk Gesundheitsförderung


Sportkonzept

Flexibilität, die volle Nutzung vorhandener Kapazitäten und ein mehrstufiges Angebot von Sportaktivitäten kennzeichnen das Schulsportkonzept der BSFH.

Jährliche regelmässig durchgeführte Anlässe wie ein obligatorischer Wintersporttag und drei Sporthalbtage, in denen in Zusammenarbeit mit dem Gehörlosensportverband die verschiedensten Sportarten angeboten werden, bilden die Eckpfeiler des Sportunterrichts. Ergänzend dazu werden während des Allgemeinbildenden Unterrichts, sowie auch während der Berufskunde regelmässig sportliche Aktivitäten im hausinternen Fitnessraum oder ausserhalb des Hauses durchgeführt.

Das vorliegende Sportkonzept erlaubt es den Lernenden der BSFH sich, trotz der besonderen Situation an der Schule, regelmässig zu bewegen und Freude am Sport zu entwickeln.

– PDF: Sportkonzept